Lima / auf Meereshöhe
Jetzt ist es also soweit. Es ist Heilig Abend. Wir sitzen auf gepackten Rucksäcken im Hostel in Lima und warten nun auf den Rückflug nachhause. Gerade in diesem Moment werden wahrscheinlich zuhause Päckchen ausgepackt und leckeres Essen aufgetischt. Und leckeres einheimisches Essen ist eine Sache, der wir schon seit langem entgegenfiebern! Sozusagen auf der Heimat-Hitliste auf Platz 2 nach dem Wiedersehen von Familie und Freunden.
Die letzten vier Tage in Lima waren geplant unereignisreich. Wir haben uns den Hobbit im Kino angesehen, sind an der Strandpromenade entlangspaziert und haben fein gegessen: Noch mal Kraft tanken vor der kommenden, bestimmt anstrengenden Rückreise...mit anderen Worten, wir sind startklar - Flugzeug, bitte.
Wir freuen uns auf euch!
dat uliversum
24 Dezember 2012
23 Dezember 2012
Die Oase in der Sandwüste (18.- 20.12.2012)
Huacachina / fast auf Meereshöhe / sandig...
In der Nähe der Provinzhauptstadt Ica liegt eine Oase namens Huacachina. Zwischen Ica und dem Pazifik erstreckt sich eine Wüste mit hohen Dünen, in der das Nest mit 200 Einwohnern ursprünglich als Refugium für wohlhabende Städter errichtet wurde und nun den Ruf eines „Gringospielplatzes“ genießt. Ob diese Bezeichnung positiv oder negativ zu werten ist, bleibt jedem selber überlassen, aber der Begriff triffts ziemlich genau. Der Ort besteht aus einer Lagune, die von kleinen Restaurants und einigen Herbergen umringt wird.
Ein Rundgang durch Huacachina dauert etwa 10 Minuten, die Aktivitäten beschränken sich daher auf Restaurantbesuche und Ausflüge in die Wüste, die entweder zu Fuß oder mit Sandbuggies gemeistert werden. Letztere können gechartert werden und mit Sandboards im Gepäck gehts in einer rasanten Achterbahnfahrt über die Dünen. Auf den Dünengipfeln wurden wir abgesetzt, um mit den Boards herunterzubrettern. Angefangen wurde mit relativ moderatem Gefälle an kurzen Hängen, was sich dann steigerte. Die meisten Leute – uns eingeschlossen – setzten sich wie bei einem Schlitten einfach auf die Boards oder legten sich skeletonmäßig auf den Bauch. Schnell wars und Spass hat es sowieso gemacht. Und richtige, pure Wüstenlandschaft mit hellem weißen Sand und hohen, steilen Dünen haben wir vorher in der Form auch noch nicht gesehen. Aber zwei Nächte haben hier auch absolut gereicht, um nocheinmal Vor- und Nachteile der Isolation auf sich wirken zu lassen, bevor wir in Perus wimmelige Hauptstadt fahren. Jetzt noch vier Tage Lima, dann gehts wieder in die Heimat...
Link Bilder Huacachina
In der Nähe der Provinzhauptstadt Ica liegt eine Oase namens Huacachina. Zwischen Ica und dem Pazifik erstreckt sich eine Wüste mit hohen Dünen, in der das Nest mit 200 Einwohnern ursprünglich als Refugium für wohlhabende Städter errichtet wurde und nun den Ruf eines „Gringospielplatzes“ genießt. Ob diese Bezeichnung positiv oder negativ zu werten ist, bleibt jedem selber überlassen, aber der Begriff triffts ziemlich genau. Der Ort besteht aus einer Lagune, die von kleinen Restaurants und einigen Herbergen umringt wird.
Ein Rundgang durch Huacachina dauert etwa 10 Minuten, die Aktivitäten beschränken sich daher auf Restaurantbesuche und Ausflüge in die Wüste, die entweder zu Fuß oder mit Sandbuggies gemeistert werden. Letztere können gechartert werden und mit Sandboards im Gepäck gehts in einer rasanten Achterbahnfahrt über die Dünen. Auf den Dünengipfeln wurden wir abgesetzt, um mit den Boards herunterzubrettern. Angefangen wurde mit relativ moderatem Gefälle an kurzen Hängen, was sich dann steigerte. Die meisten Leute – uns eingeschlossen – setzten sich wie bei einem Schlitten einfach auf die Boards oder legten sich skeletonmäßig auf den Bauch. Schnell wars und Spass hat es sowieso gemacht. Und richtige, pure Wüstenlandschaft mit hellem weißen Sand und hohen, steilen Dünen haben wir vorher in der Form auch noch nicht gesehen. Aber zwei Nächte haben hier auch absolut gereicht, um nocheinmal Vor- und Nachteile der Isolation auf sich wirken zu lassen, bevor wir in Perus wimmelige Hauptstadt fahren. Jetzt noch vier Tage Lima, dann gehts wieder in die Heimat...
Link Bilder Huacachina
17 Dezember 2012
Endlich Pinguine! (16.12. - 18.12.2012)
Paracas / auf Meereshöhe
Wir arbeiten uns nun langsam und gemütlich an der Westküste Perus nach Lima hoch, wo heute in einer Woche (unfassbar!!) der Flug nach Deutschland startet. In Paracas machen wir 3 Nächte halt und genießen die salzige Meeresluft und den ruhigen Charmes des Miniortes. Der Ort ist so klein, dass der Besitzer unseres Hostels uns einen Überblick über den Ort geben konnte, während wir auf der Türschwelle standen. Das Hostel hat den Charme eines Stranddorfes... und das nicht nur durch die knirschenden Schritte auf dem sandigen Fußboden, auch durch die luftigen kleinen Holzhüttchen, von denen wir eins ganz für uns allein haben.
Nachdem unsere bisherigen Versuche Pinguine in freier Wildbahn zu erleben mehrfach gescheitert sind, waren wir gestern Morgen richtig aus dem Häuschen, als wir die Bande über die Klippen hopsen sahen. Von Paracas aus kann man nämlich eine einstündige Bootsfahrt zur nahegelengenen Isla Ballestas unternehmen, die neben Humboldtpinguinen auch Seelöwen, Perutölpel, Inkaseeschwalben, Kormorane und Chilepelikane beheimatet. Diese Insel-WG produziert nicht nur einen Heidenlärm, sondern auch viel Mist (Guano). Dieser wurde früher einmal im großen Stil abgeschaufelt und als Dünger verkauft, heute spielt er wirtschaftlich aber nicht mehr ganz zu große Rolle, sehr zur Enttäuschung der aus der Luft mit Guano gesegneten Bootsinsassen.
Beim Strandspaziergang heute Morgen hätten wir wieder Glück! Neben zahlreichen Wasservögeln, eilig in Erdlöchern verschwindenen Krebsen und bunten Feuerquallen konnten wir auch noch eine Gruppe von Delphinen beobachten, die sich in der Bucht im Kopfstand übte - Kamera vergessen...
Morgen fahren wir weiter nach Huacachina, dabei handelt es sich um eine kleine Oase unweit von hier. Mal schauen wie sich ein Sonnenuntergang von einer Düne aus bestaunen lässt.
Link Bilder Paracas
Wir arbeiten uns nun langsam und gemütlich an der Westküste Perus nach Lima hoch, wo heute in einer Woche (unfassbar!!) der Flug nach Deutschland startet. In Paracas machen wir 3 Nächte halt und genießen die salzige Meeresluft und den ruhigen Charmes des Miniortes. Der Ort ist so klein, dass der Besitzer unseres Hostels uns einen Überblick über den Ort geben konnte, während wir auf der Türschwelle standen. Das Hostel hat den Charme eines Stranddorfes... und das nicht nur durch die knirschenden Schritte auf dem sandigen Fußboden, auch durch die luftigen kleinen Holzhüttchen, von denen wir eins ganz für uns allein haben.
Nachdem unsere bisherigen Versuche Pinguine in freier Wildbahn zu erleben mehrfach gescheitert sind, waren wir gestern Morgen richtig aus dem Häuschen, als wir die Bande über die Klippen hopsen sahen. Von Paracas aus kann man nämlich eine einstündige Bootsfahrt zur nahegelengenen Isla Ballestas unternehmen, die neben Humboldtpinguinen auch Seelöwen, Perutölpel, Inkaseeschwalben, Kormorane und Chilepelikane beheimatet. Diese Insel-WG produziert nicht nur einen Heidenlärm, sondern auch viel Mist (Guano). Dieser wurde früher einmal im großen Stil abgeschaufelt und als Dünger verkauft, heute spielt er wirtschaftlich aber nicht mehr ganz zu große Rolle, sehr zur Enttäuschung der aus der Luft mit Guano gesegneten Bootsinsassen.
Beim Strandspaziergang heute Morgen hätten wir wieder Glück! Neben zahlreichen Wasservögeln, eilig in Erdlöchern verschwindenen Krebsen und bunten Feuerquallen konnten wir auch noch eine Gruppe von Delphinen beobachten, die sich in der Bucht im Kopfstand übte - Kamera vergessen...
Morgen fahren wir weiter nach Huacachina, dabei handelt es sich um eine kleine Oase unweit von hier. Mal schauen wie sich ein Sonnenuntergang von einer Düne aus bestaunen lässt.
Link Bilder Paracas
lange, alte Linien (15.12. - 16.12.2012)
Nazca / 564 m üNN
Nazca ist eine kleine Wüstenstadt und bekannt durch die unweit der Stadt liegenden Geoglyphen - auch Nazca-Linien genannt. Es handelt sich hierbei um bis zu 20 Km lange gerade Linien und teilweise über 100 Meter lange Figuren, die in die Wüstenoberfläche gescharrt wurden. Die ältesten Bilder entstanden um 800 v.Chr., die meisten zur Zeit der Nazca-Kultur von 200 v.Chr. bis 600 n.Chr. Bemerkenswert ist, dass diese Motive aufgrund des Klimas (kein Regen, wenig Wind) noch heute sichtbar sind, ohne dass die nur wenige Zentimeter tiefen Ritzungen verschwunden sind oder instandgehalten werden müssen. Zur Bedeutung sei nur soviel gesagt, dass sich Wissenschaftler mittlerweile einig sind, dass es sich um einen spirituellen Ort handelt. Wer mehr wissen möchte, kann das ja im Netz recherchieren, dort findet man alle Theorien, einschließlich Annahmen, dass es sich um Landebahnen für Raumschiffe handelt, oder dass Aliens die Figuren gezeichnet haben. Is‘ klar...
Abgesehen von den Linien ist in Nazca nicht viel zu machen, also ließen wir uns von einem Bus etwa 20 Km vor den Stadttoren an einem alten Aussichtsturm absetzen, um zwei der Figuren von oben zu betrachten. Von dort aus liefen wir dann eine schnurgerade Straße ins 3 Km entfernt gelegene „Maria Reiche Museum“. Die deutsche Forscherin hat in den 40er Jahren begonnen die Linien zu dokumentieren und sich bis zu ihrem Tod für den Erhalt eingesetzt.
Am nächten Tag ist Ben dann auch noch ins Flugzeug gestiegen, um die Linien aus der Luft zu inspizieren. Einigen Berichten zufolge vertragen viele Touris den Flug jedoch nicht so gut und so hat Uli beschlossen, dass der Blick vom Turm gereicht hat – zumal das Ganze ein eher teurer Spaß ist. Während Bens Trip in der kleinen Maschine (2 Piloten + 4 Passagiere) wurde einer Person auch ganz anders, von daher ist was dran an der Sache...
Link Bilder Nazca
Nazca ist eine kleine Wüstenstadt und bekannt durch die unweit der Stadt liegenden Geoglyphen - auch Nazca-Linien genannt. Es handelt sich hierbei um bis zu 20 Km lange gerade Linien und teilweise über 100 Meter lange Figuren, die in die Wüstenoberfläche gescharrt wurden. Die ältesten Bilder entstanden um 800 v.Chr., die meisten zur Zeit der Nazca-Kultur von 200 v.Chr. bis 600 n.Chr. Bemerkenswert ist, dass diese Motive aufgrund des Klimas (kein Regen, wenig Wind) noch heute sichtbar sind, ohne dass die nur wenige Zentimeter tiefen Ritzungen verschwunden sind oder instandgehalten werden müssen. Zur Bedeutung sei nur soviel gesagt, dass sich Wissenschaftler mittlerweile einig sind, dass es sich um einen spirituellen Ort handelt. Wer mehr wissen möchte, kann das ja im Netz recherchieren, dort findet man alle Theorien, einschließlich Annahmen, dass es sich um Landebahnen für Raumschiffe handelt, oder dass Aliens die Figuren gezeichnet haben. Is‘ klar...
Abgesehen von den Linien ist in Nazca nicht viel zu machen, also ließen wir uns von einem Bus etwa 20 Km vor den Stadttoren an einem alten Aussichtsturm absetzen, um zwei der Figuren von oben zu betrachten. Von dort aus liefen wir dann eine schnurgerade Straße ins 3 Km entfernt gelegene „Maria Reiche Museum“. Die deutsche Forscherin hat in den 40er Jahren begonnen die Linien zu dokumentieren und sich bis zu ihrem Tod für den Erhalt eingesetzt.
Am nächten Tag ist Ben dann auch noch ins Flugzeug gestiegen, um die Linien aus der Luft zu inspizieren. Einigen Berichten zufolge vertragen viele Touris den Flug jedoch nicht so gut und so hat Uli beschlossen, dass der Blick vom Turm gereicht hat – zumal das Ganze ein eher teurer Spaß ist. Während Bens Trip in der kleinen Maschine (2 Piloten + 4 Passagiere) wurde einer Person auch ganz anders, von daher ist was dran an der Sache...
Link Bilder Nazca
14 Dezember 2012
Die „weiße Stadt“ Arequipa und der Colca-Canyon (08.12. - 13.12.2012)
Arequipa / 2.300 m üNN
Cabananaconde / 3.287 m üNN
Nun fahren wir schon zum zweiten Mal in eine Stadt, die als „die weiße Stadt“ bezeichnet wird... neben Sucre in Bolivien, eben auch Arequipa in Peru. Den Namen trägt die Stadt aufgrund der historischen Häuser im Stadtkern, die aus vulkanischem Sillargestein gebaut wurden. Obwohl diese Häuser eher gräulich als strahlend weiß sind, macht die Innenstadt schon was her. Schön ist auch, dass es nicht nur die Nobelläden sind, die diese alten Gemäuer bewohnen, sondern dass selbst ein Dönerladen hier mit schickem Gewölbe auffahren kann. Ansonsten ist Arequipa sehr groß und geschäftig (zweitgrößte Stadt Perus) und ziemlich modern. Eingerahmt wird die Stadt von drei Vulkanen, deren schneebedeckte Kuppen sich in der Ferne erheben.
Passend zur Jahreszeit sind wir hier auch über einen Weihnachtsmarkt geschlendert. In T-Shirt und kurzer Hose vermisst man den nicht vorhandenen Glühwein allerdings nicht. Die Peruaner scheinen verrückt nach Krippen zu sein, so kann man hier die mit Lametta geschmückten Krippchen kaufen und mit gewohntem und ungewohnten Ensemble bestücken – nach Ansicht der Peruaner war in der heiligen Nacht natürlich auch ein Lama bei Jesu Geburt zugegen.
Von hier aus unternahmen wir einen dreitägigen Abstecher zum Colca-Canyon. Dieser gehört zu den tiefsten Schluchten der Welt und ist besonders als Habitat der Andenkondore bekannt. Nachdem unser Versuch in Bolivien ins Wasser gefallen war, nahmen wir nun einen zweiten Anlauf, um die Vögel zu sichten. Nach sechs Stunden holpriger Busfahrt über einen Pass, durch Tunnel und an Lamaherden vorbei kamen wir in Cabanaconde an. Ein kleines Dorf, von dem wir bereits wussten, dass es sehr „basic“ sein soll – so war es dann auch. Nichts los in den Gassen. Schwierig was zu essen zu finden, aber ruhig. Praktischerweise befand sich im Hostel eins der wenigen Restaurants, das abends öffnete und Alpacagerichte servierte.
Am nächsten Morgen fuhren wir zum Cruz del Condor. Aufgrund der thermischen Verhältnisse besteht hier bei gutem Wetter die sehr hohe Wahrscheinlichkeit, Kondore zu sichten. Wir warteten etwa eine viertel Stunde an einer Terrasse am Abhang des Canyons und plötzlich hörten wir ein „schhhhhhhhhhhhhh“ und direkt vor uns –also wenige Meter entfernt- erhob sich ein riesiger Kondor aus dem Canyon und segelte an uns vorbei. Die Spannweite beträgt ja bis zu 3 Meter und wenn man das erste Mal so ein Exemplar sieht, bekommt man eine wirkliche Vorstellung, wie riesig die eigentlich wirklich sind. Adler gab es hier übrigens auch, aber die wirken nach der ersten Kondorsichtung eher mickrig – die können einem fast leid tun, wie wenig Beachtung die hier bekommen. Wir blieben noch eine ganze Weile und beobachteten bis zu vier Kondore gleichzeitig, die in der Schlucht ihre Kreise zogen und hin und wieder an unserer Terrasse (die wir übrigens ganz für uns allein hatten) vorbeisegelten. Schön!
Link Bilder Arequipa
Link Bilder Colca-Canyon
Cabananaconde / 3.287 m üNN
Nun fahren wir schon zum zweiten Mal in eine Stadt, die als „die weiße Stadt“ bezeichnet wird... neben Sucre in Bolivien, eben auch Arequipa in Peru. Den Namen trägt die Stadt aufgrund der historischen Häuser im Stadtkern, die aus vulkanischem Sillargestein gebaut wurden. Obwohl diese Häuser eher gräulich als strahlend weiß sind, macht die Innenstadt schon was her. Schön ist auch, dass es nicht nur die Nobelläden sind, die diese alten Gemäuer bewohnen, sondern dass selbst ein Dönerladen hier mit schickem Gewölbe auffahren kann. Ansonsten ist Arequipa sehr groß und geschäftig (zweitgrößte Stadt Perus) und ziemlich modern. Eingerahmt wird die Stadt von drei Vulkanen, deren schneebedeckte Kuppen sich in der Ferne erheben.
Passend zur Jahreszeit sind wir hier auch über einen Weihnachtsmarkt geschlendert. In T-Shirt und kurzer Hose vermisst man den nicht vorhandenen Glühwein allerdings nicht. Die Peruaner scheinen verrückt nach Krippen zu sein, so kann man hier die mit Lametta geschmückten Krippchen kaufen und mit gewohntem und ungewohnten Ensemble bestücken – nach Ansicht der Peruaner war in der heiligen Nacht natürlich auch ein Lama bei Jesu Geburt zugegen.
Von hier aus unternahmen wir einen dreitägigen Abstecher zum Colca-Canyon. Dieser gehört zu den tiefsten Schluchten der Welt und ist besonders als Habitat der Andenkondore bekannt. Nachdem unser Versuch in Bolivien ins Wasser gefallen war, nahmen wir nun einen zweiten Anlauf, um die Vögel zu sichten. Nach sechs Stunden holpriger Busfahrt über einen Pass, durch Tunnel und an Lamaherden vorbei kamen wir in Cabanaconde an. Ein kleines Dorf, von dem wir bereits wussten, dass es sehr „basic“ sein soll – so war es dann auch. Nichts los in den Gassen. Schwierig was zu essen zu finden, aber ruhig. Praktischerweise befand sich im Hostel eins der wenigen Restaurants, das abends öffnete und Alpacagerichte servierte.
Am nächsten Morgen fuhren wir zum Cruz del Condor. Aufgrund der thermischen Verhältnisse besteht hier bei gutem Wetter die sehr hohe Wahrscheinlichkeit, Kondore zu sichten. Wir warteten etwa eine viertel Stunde an einer Terrasse am Abhang des Canyons und plötzlich hörten wir ein „schhhhhhhhhhhhhh“ und direkt vor uns –also wenige Meter entfernt- erhob sich ein riesiger Kondor aus dem Canyon und segelte an uns vorbei. Die Spannweite beträgt ja bis zu 3 Meter und wenn man das erste Mal so ein Exemplar sieht, bekommt man eine wirkliche Vorstellung, wie riesig die eigentlich wirklich sind. Adler gab es hier übrigens auch, aber die wirken nach der ersten Kondorsichtung eher mickrig – die können einem fast leid tun, wie wenig Beachtung die hier bekommen. Wir blieben noch eine ganze Weile und beobachteten bis zu vier Kondore gleichzeitig, die in der Schlucht ihre Kreise zogen und hin und wieder an unserer Terrasse (die wir übrigens ganz für uns allein hatten) vorbeisegelten. Schön!
Link Bilder Arequipa
Link Bilder Colca-Canyon
08 Dezember 2012
Auf dem Machu Picchu (03.12. - 05.12.2012)
Aguas Calientes / 2.090 m üNN; Machu Picchu / 2.360 m üNN
Nachdem wir die Frage: Besuchen wir Machu Picchu? nach langem hin und her mit Ja beantworten konnten, stellte sich direkt im Anschluss die Frage nach dem „Wie“. Dazu muss man wissen, dass es generell 4 Möglichkeiten gibt, um nach MP zu gelangen: Mit einem russischen Hubschrauber (nee, is klar), der peruanischen Touristenbahn (die mit Preisen nicht kleckert, sondern klotzt), per pedes auf dem Inkatrail oder mit der so genannten Backdoor-Variante - für die wir uns letztendlich entschieden haben. Dabei überquert man zunächst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder neuerdings auch mit einem komfortableren Van einen am Scheitelpunkt 5320 m hohen Pass, holprige sich an Berge schmiegende Straßen mit steil abfallenden Abhängen, um schließlich auf dem Werksgelände eines Wasserwerks abgesetzt zu werden (Natürlich wurde sich auch ordentlich ins Besucherbuch eingetragen). Die letzte Etappe wird gelaufen, da der Machu Picchu-Ort Aguas Calientes nur mit dem Zug zu erreichen ist. Insgesamt war die Anreise schon ein kleines Abenteuer, aber durch die unbeschreiblichen Ausblicke schon das ein oder andere mulmige Gefühl wert. In den neun Stunden sind wir nicht nur höhenmetertechnisch „extrem gefahren“, sondern haben auch verschiedene Klimazonen abgeklappert (Jacke an/aus; schwitzen, frieren – alles dabei). Wenn innerhalb von einer Stunde schneebedeckte Berge und Bananenstauden am Fenster auftauchen hat das schon was!
Als wir schließlich bei Einbruch der Dunkelheit in Aguas Calientes eintrafen und noch unsere Eintrittskarte erstehen konnten waren wir zwar sehr müde, aber auch happy.
Unser Plan, in Aguas Calientes zu übernachten und morgens mit dem ersten Bus um 5:30 Uhr auf den Berg zu fahren, ist aufgegangen. Bevor die Besucherströme, die mit dem Zug aus Cusco anreisten und die Inkatrailwanderer ankamen, war die Personenanzahl die ersten drei Stunden echt überschaubar. Über Machu Picchu selbst wollen wir hier gar nicht so viel schreiben, das muss man selbst gesehen haben. Nur so viel: Es ist viel größer als wir gedacht haben, trägt den Ruf, den es hat zu Recht und die Ausblicke, die wir genießen durften, waren wirklich unglaublich! Auf jeden Fall eine Reise wert!
Link: Bilder Machu Picchu
Nachdem wir die Frage: Besuchen wir Machu Picchu? nach langem hin und her mit Ja beantworten konnten, stellte sich direkt im Anschluss die Frage nach dem „Wie“. Dazu muss man wissen, dass es generell 4 Möglichkeiten gibt, um nach MP zu gelangen: Mit einem russischen Hubschrauber (nee, is klar), der peruanischen Touristenbahn (die mit Preisen nicht kleckert, sondern klotzt), per pedes auf dem Inkatrail oder mit der so genannten Backdoor-Variante - für die wir uns letztendlich entschieden haben. Dabei überquert man zunächst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder neuerdings auch mit einem komfortableren Van einen am Scheitelpunkt 5320 m hohen Pass, holprige sich an Berge schmiegende Straßen mit steil abfallenden Abhängen, um schließlich auf dem Werksgelände eines Wasserwerks abgesetzt zu werden (Natürlich wurde sich auch ordentlich ins Besucherbuch eingetragen). Die letzte Etappe wird gelaufen, da der Machu Picchu-Ort Aguas Calientes nur mit dem Zug zu erreichen ist. Insgesamt war die Anreise schon ein kleines Abenteuer, aber durch die unbeschreiblichen Ausblicke schon das ein oder andere mulmige Gefühl wert. In den neun Stunden sind wir nicht nur höhenmetertechnisch „extrem gefahren“, sondern haben auch verschiedene Klimazonen abgeklappert (Jacke an/aus; schwitzen, frieren – alles dabei). Wenn innerhalb von einer Stunde schneebedeckte Berge und Bananenstauden am Fenster auftauchen hat das schon was!
Als wir schließlich bei Einbruch der Dunkelheit in Aguas Calientes eintrafen und noch unsere Eintrittskarte erstehen konnten waren wir zwar sehr müde, aber auch happy.
Unser Plan, in Aguas Calientes zu übernachten und morgens mit dem ersten Bus um 5:30 Uhr auf den Berg zu fahren, ist aufgegangen. Bevor die Besucherströme, die mit dem Zug aus Cusco anreisten und die Inkatrailwanderer ankamen, war die Personenanzahl die ersten drei Stunden echt überschaubar. Über Machu Picchu selbst wollen wir hier gar nicht so viel schreiben, das muss man selbst gesehen haben. Nur so viel: Es ist viel größer als wir gedacht haben, trägt den Ruf, den es hat zu Recht und die Ausblicke, die wir genießen durften, waren wirklich unglaublich! Auf jeden Fall eine Reise wert!
Link: Bilder Machu Picchu
07 Dezember 2012
Zum Schluss Peru (Cusco: 30.11. - 07.12.2012)
Cusco / 3.416 m üNN
Entlang des Titicacasees sind wir nach Peru eingereist. Erster kurzer Zwischenstopp war die kleine Hafenstadt Puno. Das Highlight des Aufenthaltes hier war die Entdeckung von Käse – also etwas, das nach europäischem Verständnis als Käse einzustufen ist – im Supermarkt. Ein guter Start!
Mit einem luxuriösen Bus schaukelten wir dann einen Tag später ins 6 Stunden entfernte Cusco im Andenhochland. Cusco ist nicht nur Ausgangspunkt für Touren nach Machu Picchu, sondern hat auch selbst einiges an kulturellen Highlights zu bieten und ist mit seinen vielen kolonialen Bauten auch mal wieder ein Fest für die Augen. Unser Hostel befand sich in einem ebensolchen geschichtsträchtigen Gebäude (eines der ältesten Häuser, dass die Spanier hier haben bauen lassen) und mit seinen meterdicken Wänden, Säulengängen, Gewölben und knartzenden Holzböden hatte es ein geiles Flair.
Rund um Cusco liegen zahlreiche archäologische Stätten: Vier davon haben wir uns im Rahmen eines Tagesausfluges angeschaut. Sehr touristenfreundlich konnte man mit dem öffentlichen Bus zur am weitesten von der Stadt entfernt liegenden Ruine fahren und dann mit Besichtigungsstopps zur Stadt zurückspazieren. Für diejenigen, die es genauer wissen wollen: Es handelte sich um das „Inka-Bad“ Tambomachay, Puka Pukara – bedeutet auf Quechua rote Festung, die wirklich eindrucksvolle Verehrungsstätte Q énqo (Herzstück war eine Höhle mit eingemeißtelten Altären) und zuletzt Saqsaywaman. Saqsaywaman liegt direkt über der Stadt und die riesigen Steinquadermauern sind bereits aus der Ferne sichtbar. Bens Architektenherz schlug beim Anblick dieses kolossalen, genau eingepassten Steinmauerwerks ein paar Takte schneller. Im Reiseführer stand, dass man auf dieser kleinen Wanderung auch tagsüber überfallen werden kann. Deswegen ließen wir unsere Wertsachen im Hostel und machten uns mit kleiner Kamera und dem nötigsten auf den Weg – natürlich ist nichts passiert und dass diese Strecke nun besonders gefährlich anmutete – naja – wohl eher nicht... Da hat uns der Reiseführer unnötig Angst gemacht.
Zeitsprung: Nachdem wir von unserem Ausflug nach Machu Picchu zurückgekehrt waren, schauten wir uns noch die Stätte Moray an, dabei handelt es sich um in konzentischen Kreisen angelegte Terrassen auf denen die Inka das Wachstum von Nutzplanzen in unterschiedlichen klimatischen Bedingungen (unterschiedliche Höhenstufen) getestet haben sollen (Wikipedia bezeichnet es fein als „kreisförmiger Agrar-Experimentkomplex“). Dazu wurde Erde aus verschiedenen Teilen des Inkareiches herangeschafft.
Langsam beginnt hier die Regenzeit, aber noch ist das Wetter sehr moderat und wir haben während unseren Besichtigungstouren Glück gehabt, nicht naß zu werden.
Link Bilder Cusco
Entlang des Titicacasees sind wir nach Peru eingereist. Erster kurzer Zwischenstopp war die kleine Hafenstadt Puno. Das Highlight des Aufenthaltes hier war die Entdeckung von Käse – also etwas, das nach europäischem Verständnis als Käse einzustufen ist – im Supermarkt. Ein guter Start!
Mit einem luxuriösen Bus schaukelten wir dann einen Tag später ins 6 Stunden entfernte Cusco im Andenhochland. Cusco ist nicht nur Ausgangspunkt für Touren nach Machu Picchu, sondern hat auch selbst einiges an kulturellen Highlights zu bieten und ist mit seinen vielen kolonialen Bauten auch mal wieder ein Fest für die Augen. Unser Hostel befand sich in einem ebensolchen geschichtsträchtigen Gebäude (eines der ältesten Häuser, dass die Spanier hier haben bauen lassen) und mit seinen meterdicken Wänden, Säulengängen, Gewölben und knartzenden Holzböden hatte es ein geiles Flair.
Rund um Cusco liegen zahlreiche archäologische Stätten: Vier davon haben wir uns im Rahmen eines Tagesausfluges angeschaut. Sehr touristenfreundlich konnte man mit dem öffentlichen Bus zur am weitesten von der Stadt entfernt liegenden Ruine fahren und dann mit Besichtigungsstopps zur Stadt zurückspazieren. Für diejenigen, die es genauer wissen wollen: Es handelte sich um das „Inka-Bad“ Tambomachay, Puka Pukara – bedeutet auf Quechua rote Festung, die wirklich eindrucksvolle Verehrungsstätte Q énqo (Herzstück war eine Höhle mit eingemeißtelten Altären) und zuletzt Saqsaywaman. Saqsaywaman liegt direkt über der Stadt und die riesigen Steinquadermauern sind bereits aus der Ferne sichtbar. Bens Architektenherz schlug beim Anblick dieses kolossalen, genau eingepassten Steinmauerwerks ein paar Takte schneller. Im Reiseführer stand, dass man auf dieser kleinen Wanderung auch tagsüber überfallen werden kann. Deswegen ließen wir unsere Wertsachen im Hostel und machten uns mit kleiner Kamera und dem nötigsten auf den Weg – natürlich ist nichts passiert und dass diese Strecke nun besonders gefährlich anmutete – naja – wohl eher nicht... Da hat uns der Reiseführer unnötig Angst gemacht.
Zeitsprung: Nachdem wir von unserem Ausflug nach Machu Picchu zurückgekehrt waren, schauten wir uns noch die Stätte Moray an, dabei handelt es sich um in konzentischen Kreisen angelegte Terrassen auf denen die Inka das Wachstum von Nutzplanzen in unterschiedlichen klimatischen Bedingungen (unterschiedliche Höhenstufen) getestet haben sollen (Wikipedia bezeichnet es fein als „kreisförmiger Agrar-Experimentkomplex“). Dazu wurde Erde aus verschiedenen Teilen des Inkareiches herangeschafft.
Langsam beginnt hier die Regenzeit, aber noch ist das Wetter sehr moderat und wir haben während unseren Besichtigungstouren Glück gehabt, nicht naß zu werden.
Link Bilder Cusco
05 Dezember 2012
Copacabana und die Isla del Sol (25.11. – 29.11.2012)
Titicacasee / 3857 m üNN
Unsere letzte Station nach sieben Wochen in Bolivien sollte der Titicacasee werden. Das Städtchen Copacabana am Seeufer war unser Ausgangspunkt, um auf die Isla del Sol zu gelangen. Die Sonneninsel ist etwa 14 km² groß und ist ein wichtiger Bestandteil der Inkakultur: Hier soll der Sonnengott „Inti“ seine Kinder auf die Erde gesandt haben, welche somit den mythologischen Ursprung des Inkavolkes bilden.
Nach zweieinhalb Stunden Bootsfahrt erreichten wir den Nordteil der Insel, von wo aus wir unsere Tageswanderung bis zur Südinsel antreten wollten. Über die Insel verstreut befinden sich zahlreiche Orte, die auch heute noch von besonderer Bedeutung für die Nachfahren der Inka sind. Darunter befinden sich Geofakte wie der Pumafelsen, der dem See seinen Namen gab (in der Sprache der Aymara bedeutet Puma „ titi“ und Stein „cac“). Genauso beeindruckend sind aber die Terrassen, die teilweise an steilen Berghängen angelegt wurden, um dort Ackerbau zu betreiben. Es gibt keine Autos und Straßen - nur Esel, die über holprige Pfade die Lasten befördern und mit ihren schrägen Rufen nachts die Stille der Insel durchbrechen. Die Wanderung zur Südspitze war zwar nicht zuletzt wegen der Höhe schweißtreibend, aber der strahlend blaue Titicacasee und die bizarre, zum großen Teil karge Insellandschaft ließen die Anstrengungen schnell vergessen. Nach kurzer Suche fanden wir ein Hostel und dort konnten wir von unserem Zimmer einen super Blick auf den See – und später einen unglaublichen Sonnenuntergang - genießen. Die Spezialität am Titicacasee ist die Trucha (Forelle), die in allen möglichen Varianten zubereitet wird. Wir waren von der gegrillten und mit Knoblauch gebratenen Version sehr beeindruckt. Hoffentlich bietet dies einen Vorgeschmack auf die peruanische Küche, die laut Aussage anderer Reisender etwas kreativer sein soll als die (fastfoodlastige) bolivianische Küche.
Am nächsten Morgen nahmen wir ein Boot zurück nach Copacabana, um zur letzten Station unserer Reise aufzubrechen: Peru! Im Gepäck befindet sich ein neues Souvenir: Eine 20 Bolivianos Falschgeldnote... die hoffentlich Single bleiben wird.
Link: Bilder Isla del Sol
Unsere letzte Station nach sieben Wochen in Bolivien sollte der Titicacasee werden. Das Städtchen Copacabana am Seeufer war unser Ausgangspunkt, um auf die Isla del Sol zu gelangen. Die Sonneninsel ist etwa 14 km² groß und ist ein wichtiger Bestandteil der Inkakultur: Hier soll der Sonnengott „Inti“ seine Kinder auf die Erde gesandt haben, welche somit den mythologischen Ursprung des Inkavolkes bilden.
Nach zweieinhalb Stunden Bootsfahrt erreichten wir den Nordteil der Insel, von wo aus wir unsere Tageswanderung bis zur Südinsel antreten wollten. Über die Insel verstreut befinden sich zahlreiche Orte, die auch heute noch von besonderer Bedeutung für die Nachfahren der Inka sind. Darunter befinden sich Geofakte wie der Pumafelsen, der dem See seinen Namen gab (in der Sprache der Aymara bedeutet Puma „ titi“ und Stein „cac“). Genauso beeindruckend sind aber die Terrassen, die teilweise an steilen Berghängen angelegt wurden, um dort Ackerbau zu betreiben. Es gibt keine Autos und Straßen - nur Esel, die über holprige Pfade die Lasten befördern und mit ihren schrägen Rufen nachts die Stille der Insel durchbrechen. Die Wanderung zur Südspitze war zwar nicht zuletzt wegen der Höhe schweißtreibend, aber der strahlend blaue Titicacasee und die bizarre, zum großen Teil karge Insellandschaft ließen die Anstrengungen schnell vergessen. Nach kurzer Suche fanden wir ein Hostel und dort konnten wir von unserem Zimmer einen super Blick auf den See – und später einen unglaublichen Sonnenuntergang - genießen. Die Spezialität am Titicacasee ist die Trucha (Forelle), die in allen möglichen Varianten zubereitet wird. Wir waren von der gegrillten und mit Knoblauch gebratenen Version sehr beeindruckt. Hoffentlich bietet dies einen Vorgeschmack auf die peruanische Küche, die laut Aussage anderer Reisender etwas kreativer sein soll als die (fastfoodlastige) bolivianische Küche.
Am nächsten Morgen nahmen wir ein Boot zurück nach Copacabana, um zur letzten Station unserer Reise aufzubrechen: Peru! Im Gepäck befindet sich ein neues Souvenir: Eine 20 Bolivianos Falschgeldnote... die hoffentlich Single bleiben wird.
Link: Bilder Isla del Sol
Auf den letzten Metern geht dem Bilderspeicher der Saft aus :(
Wir sind mit unserem Speicherplatz am Ende angelangt. Damit es aber weiterhin schön bunt bleibt, haben wir einen anderen Platz gefunden, um unsere Erinnerungen zu bebildern. Folgt einfach dem Link, der unter dem Text angegeben ist.
Also mehr Bilder von unserem Pampastrip gibts unter:
Bilder Rurrenabaque
Also mehr Bilder von unserem Pampastrip gibts unter:
Bilder Rurrenabaque
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